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Von Blüten und Bäumen: Die beeindruckende Botanik Costa Ricas

Eine der 1.400 Orchideenarten auf Costa Rica

Bis zu 50 Meter hohe Bäume mit ausladenden Kronen sind typisch für die tropischen Regenwälder Costa Ricas. Doch auch zahlreiche Palmenarten, Epiphyten, Philodendren und Bromelien prägen das spektakuläre Landschaftsbild. Die unterschiedlichen Klimazonen sind der Grund für eine vielfältige Pflanzenwelt.

Schon gewusst?

Baumriesen, Schlingpflanzen und meterhohe Farne - Mit über 12.000 registrierten Pflanzenarten wird Costa Rica nicht zu unrecht auch als „Garten Amerikas“ bezeichnet. In freier Natur lassen sich dort jene exotischen Zierpflanzen entdecken, die sonst nur auf unseren Fensterbänken oder im Gartencenter zu finden sind. Der beliebte Drachenbaum, die Yuccapalme oder die schönen Blüten des Hibiskus' und des Weihnachtssterns sind hier beispielsweise zu nennen. Wussten Sie auch, dass es in Costa Rica mehr als 1400 Orchideenarten gibt?

Grünes Beieinander in unterschiedlichsten Vegetationszonen

Neben der farbenfrohen Blumenwelt ist die dominierende Farbe des Landes jedoch grün, in jeglicher Schattierung – seien es zartgrüne Palmwedel an der Küste oder das smaragdgrün des Dschungels. Costa Ricas topographische Lage, mit sowohl Karibik- als auch Pazifikküste, zahlreichen Vulkanen, Gebirgsketten und Tälern, begünstigen unterschiedliche Vegetationszonen: Von Savannenlandschaft über Mangrovengebiete und die verschiedenen Zonen immergrüner Berg- und Regenwälder, bis hin in die subalpine Zone und den Trockenwald. Diese Zonen weisen eine diverse Pflanzenvielfalt auf. So lassen sich auf der Fläche von einem Hektar Tieflandregenwald ungefähr 100 verschiedene Arten bestaunen – als eine Kuriosität darunter sei etwa die Würgefeige genannt. Ebenfalls erstaunlich: Auf der kleinen Fläche des zentralamerikanischen Staates gibt es rund 10 bis 20 Mal so viele Holzarten wie in ganz Europa! 

Unbekannte Leckereien entdecken

In den höheren Regionen des immergrünen Bergregenwaldes wird die Vegetation durch die dort herrschende hohe Luftfeuchtigkeit bestimmt. Daher wachsen dort meist dichte und gedrungene, großblättrige Pflanzen, wie Farn und Kletterpflanzen. Ein tolles Fotomotiv sind beispielsweise die riesigen Baumfarne und Mammutblätter des Nebelwaldes. An den Küsten und Flussmündungen hingegen beeindrucken die verwunschen aussehenden Mangrovenlandschaften. Trotz des Salzgehaltes können die Mangrovenbäume ihre Wasserzufuhr aus dem Meer generieren. Das von den Blättern ausgeschiedene Salz kann ohne Weiteres als Gewürz für Speisen verwendet werden. In ihren verzweigten Wurzeln haben viele Fische und Krustentiere ihre Kinderstuben, aber auch zahlreichen Reptilien und Säugetieren bieten diese schattigen Bäume einen Lebensraum. Ebenfalls gibt zum Beispiel die Schwarze Mangrove eine hervorragende Bienenweide ab. Das Resultat: ein heller, fast weißlicher Honig, der gerne unter dem Namen „Mangrove Honey“ angeboten wird. 

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