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Natürliche Auen in Rumänien

Donau-Aue
Photo: Dr. Fried

Wussten Sie, dass die Donau der zweitlängste Fluss Europas ist und dass er der einzige europäische Fluss ist, der von West nach Ost fließt? Seine extrem hohen Pegelstände werfen erneut die Frage nach einer vorausschauenden und grenzüberschreitenden Hochwasserschutzpolitik auf.

Hochwasser an Elbe und Donau

Liebe Leserin, lieber Leser,

vom Schnee zu sommerlichen Temperaturen, von Sonnenschein zu Regen, wir sind wahrhaftig im April! Bedrückend sind nur die Überschwemmungen an der Elbe und jetzt auch entlang der Donau. Wussten Sie dass die Donau der zweitlängste Fluss Europas ist und dass er der einzige europäische Fluss ist, der von West nach Ost fließt?

Seine extrem hohen Pegelstände werfen erneut die Frage nach einer vorausschauenden und grenzüberschreitenden Hochwasserschutzpolitik auf. Die Entscheidung der rumänischen Regierung, die Deiche in möglichst unbewohnten Regionen zu öffnen, war richtungweisend und doch ist dies nur ein erster Schritt. Gerade Rumänien bietet dabei hervorragende Möglichkeiten, riesige Flächen für natürliche Überflutungsgebiete zurück zu gewinnen.

Rumänien bietet ideale Bedingungen für Auen

Bericht über Buchwald

Falls Sie abends auch etwas anderes sehen wollen, als Bilder vom Wasser, schalten Sie doch heute Abend, 26. April, ab 21.15 Uhr die Sendung „Abenteuer Erde“ auf HR-Fernsehen ein. Denn da gibt es einen Bericht über „unseren“ Buchenwald“, über zwei Paten, die ihn schützen, über Naturefund und sein Konzept sowie über die Einzigartigkeit von Buchen(ur-)wäldern in Deutschland.

„Abenteuer Erde“ - Buchenwald

Wo wir schon bei Projekten sind: Wie geht es eigentlich unserem Sumpfwald? Im vergangenen Jahr kaufte Naturefund mit der Unterstützung vieler Paten, Patinnen sowie der Kali GmbH einen Sumpfwald in Nordhessen. Jetzt im März 2006 wurden in diesem Wald unter Aufsicht der Naturschutzbehörde ein Teil der Fichten gefällt, um Raum zu schaffen für die ursprüngliche und natürliche Vegetation. Natürlich wurde dabei darauf geachtet, den Teil des Fichtenwaldes stehen zu lassen, in dem die Graureiher ihre Kolonie aufgebaut haben. Auch wenn Fichten nicht gerade die Lieblingsbäume der Graureiher sind, sind diese Bäume derzeit die größten und kräftigsten in der näheren Umgebung. Doch dort, wo es möglich war, wurde Platz geschaffen für Esche, Erle und ... mehr.

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