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Vielfalt statt Einfalt

Bald nur noch geklonte Schafe?<br>Foto: Naturefund

Das Internet ist einfach ein wirkungsvolles Werkzeug. Einen großen Dank an alle, die uns vergangene Woche bei der Carrotshop-Abstimmung unterstützt haben.

Liebe Leserin, lieber Leser,

Das Internet ist einfach ein wirkungsvolles Werkzeug. Einen großen Dank an alle, die uns vergangene Woche bei der Carrotshop-Abstimmung unterstützt haben: Wir haben gewonnen! Carrotshop spendet 1.000 € für den Kauf der Hehneswiesen.

Gut 8.000 € an Spenden kamen schon zusammen, mit denen wir mehr als 3.500 Quadratmeter schützen können. Die bereits geschützte Fläche dort wächst prächtig.

Mehr zum aktuellen Landkaufprojekt

Falls Sie die Hehneswiesen persönlich kennenlernen wollen, laden wir Sie hiermit herzlich zu unserer Wanderung am Sonntag, den 08. Mai 2011, um 15.00 Uhr in Dieburg, Südhessen ein.

Gemeinsam mit Ihnen wandern wir zu dem großen Feuchtgebiet. Unter der Leitung von Wolfgang Heimer von der Unteren Naturschutzbehörde Darmstadt-Dieburg erfahren wir mehr über die einzigartige Artenvielfalt und die geplanten Maßnahmen, um diese Vielfalt zu erhalten.

Mehr über die Wanderung zu den Hehneswiesen

Die Deutschen können im Internet auch Ihre Stimme einsetzen, um den Ausbau von Gentechnik zu begrenzen. Mittlerweile haben 40.000 Menschen die Online-Petition gegen den Ausbau von Gentechnik in der Landwirtschaft unterzeichnet.

Das ist ein Riesenerfolg! Doch bis kommenden Dienstag, den 19. April, brauchen wir immer noch 10.000 Stimmen! Machen Sie mit und unterzeichnen Sie die Petition entweder online beim Deutschen Bundestag oder per Fax bzw. Post (geht leichter).

Mehr über die Online-Petition

Die Forderung der öffentlichen Petition von Naturefund, Alnatura und zahlreichen anderen Organisationen lautet: „Der Deutsche Bundestag möge die Bundesregierung damit beauftragen, dafür einzutreten, dass die Europäische Union die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen zum Anbau aussetzt (Anbau-Moratorium), und er möge in Deutschland die gesetzliche Grundlage für den regionalen Ausschluss gentechnisch veränderter Pflanzen aus der Agrarkultur schaffen.“

Wir handeln nicht nur virtuell im Internet, sondern arbeiten auch handfest mit Erde, Bäumen und Fledermäusen. Im März besuchte der Wissenschaftler Dr. Detlev Kelm unser Aufforstungsprojekt in Honduras. Dort wollen wir eine neue Aufforstungsmethode mit Fledermäusen testen, die von ihm entwickelt wurde.

In den Tropen Mittel- und Südamerikas gibt es viele Fledermausarten, die Früchte fressen. Diese fruchtfressenden Fledermäuse sind dabei die wichtigsten Samenausbreiter vieler tropischer Pflanzen.

Dr. Kelm hat künstliche Fledermausquartiere entwickelt, welche die Samenausbreitung auf abgeholzten Flächen fördern sollen. Vier Quartiere wurden jetzt im Nationalpark Patuca aufgestellt. Erfahren Sie mehr über die neue Aufforstungsmethode:

Mehr über die Fledermausquartiere

Wir wünschen Ihnen einen schönen Frühling!

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Ihr Naturefund-Team

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