· Naturefund Pressemitteilung

Blühende Gärten für den Bienenschutz

Naturefund setzt gemeinsam mit toom und der Lebenshilfe deutschlandweit nachhaltige Gartenprojekte um

Blühende Gärten

Gartenflächen von zwanzig Kindertages- und Wohneinrichtungen der Lebenshilfe werden in den nächsten Wochen in „Blühende Gärten“ verwandelt. So heißt das gemeinsame, deutschlandweite Projekt der Naturschutzorganisation Naturefund, der Baumarktkette toom und der Lebenshilfe. Ziel ist es, bienen- und insektenfreundliche Gärten mit Gemüse, Kräutern und Obst zu schaffen und dabei die effiziente, von Naturefund weltweit eingesetzte Pflanzmethode „Dynamischer Agroforst“ anzuwenden.

toom setzt sich intensiv für den Umwelt- und Artenschutz ein und veranstaltet bundesweit vom 26. Februar bis 3. März eine Nachhaltigkeitswoche. In dieser Zeit spendet toom in seinen Baumärkten für jeden verkauften Artikel aus den Sortimenten der Bio-Gehölze und der torffreien „toom“ Bio-Erden einen Euro für das Projekt „Blühende Gärten“. Mithilfe dieser Unterstützung werden anhand spezieller Pflanzkonzepte in den Lebenshilfe-Einrichtungen gesunde, artenreiche Gärten angelegt. Hier können Hobby-Gärtnerinnen und -Gärtner jeden Alters das für den dynamischen Agroforst faszinierende Zusammenspiel zwischen Pflanzen, Boden und Tieren entdecken. Bienen und Insekten, die für ein funktionierendes Ökosystem unerlässlich sind, gilt bei der Erstellung der Pflanzpläne besondere Aufmerksamkeit.

Wie keine andere Methode nutzt und verstärkt der dynamische Agroforst natürliche Prinzipien für den Anbau. Dazu gehören beispielsweise hohe Artenvielfalt oder Synergien zwischen den Pflanzen. Das effiziente Verfahren baut ein natürliches Pflanzensystem mit einer starken Biomasseproduktion auf. Da die Methode schon auf kleinstem Raum zu gesunden Pflanzen mit einem hohen Ertrag an Obst, Kräutern und Gemüse führt, können auch Kleingärtner große Erfolge erzielen und eigene Ökosysteme anlegen. Seit 2011 setzt Naturefund e. V. den dynamischen Agroforst in seinen Projekten in Lateinamerika und Afrika ein, seit 2016 auch in Mitteleuropa.

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