Der Polarfuchs

Kaum ein Tier passt sich im Winter seiner Umgebung so gut an wie der Polarfuchs. So sind sie die einzigen Wildhunde, die ihre Fellfarbe der Jahreszeit anpassen. Während sie im Sommer mit braunem Fell geschmückt sind, verfärbt sich das Fell im Winter entweder schneeweiß oder grau - Je nachdem spricht man von Weiß- oder Blaufüchsen. So sind sie das ganze Jahr gut vor ihren Feinden getarnt. 

Da der Polarfuchs im Norden von Europa, Russland, Kanada, sowie Alaska und Grönland lebt, muss er auch starke Minustemperaturen aushalten können. Deswegen ist das Fell der Füchse extrem dicht und besteht zu 70 % aus wärmender Unterwolle und auch die Pfoten des Fuchses sind mit dickem Fell besetzt – So überlebt er sogar Temperaturen von bis zu -70 Grad Celsius. 

Die Polarfüchsin kann bis zu 14 Junge auf einmal zur Welt bringen. Dies soll sicherstellen, dass wenigstens einige von den Kleinen durch die eisige Kälte kommen. Des weiteren legen sie unterirdische Gänge und Höhlen an, die nicht vom Dauerfrost betroffen sind, um die Jungtiere nach der Geburt zu schützen. Ansonsten würden diese sofort erfrieren.

 

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