02.08.2018, Naturefund

Good News

Good News
Foto: Pixabay

Jeden Tag erreichen uns unzählige Negativschlagzeilen. Um die schönen und erfreulichen Dinge dabei nicht zu vergessen, berichten wir euch wöchentlich über positive Geschehnisse auf der Welt.

Nachhaltige Frischhaltefolie 

Jeder kennt sie, jeder benutzt sie: Frischhaltefolie. Jedoch ist das Einmalplastik nicht biologisch abbaubar und verursacht eine Menge Müll. Deswegen haben Forscher der University of Georgina nun eine Alternative entwickelt. Diese besteht aus zwei organischen Verbindungen, Zellulose-, Hauptbestandteil jeder Pflanze und Chitin-, welches aus den Panzern von Insekten oder Schalentieren gewonnen wird. Diese Rohstoffe sind nicht nur in riesigen Mengen weltweit verfügbar, sie können auch einfach über den Biomüll entsorgt werden, und verrotten eigenständig. Die Herausforderung momentan besteht darin, eine kostengünstige Methode der zur Chitin-Gewinnung zu entwickeln. Mehr dazu...

Gratis Trinkwasser gegen Plastikmüll!

Das wichtigste bei diesen hohen Temperaturen – viel trinken. Um es unterwegs zu vermeiden, sich ständig Plastikflaschen zu kaufen, wurde eine Initiative ins Leben gerufen: Refill. In allen teilnehmenden Restaurants, Cafés und Geschäften bekommt man auf Nachfrage kostenlos Leitungswasser in seine leere Flasche abgefüllt. Die nun schon 1200 Refill-Stationen werden durch einen blauen Sticker mit einem Wassertropfen, dem Refill-Logo, gekennzeichnet.

Tierschutzsiegel bei Aldi – Transparenz beim Fleischkonsum

Nach Netto und Lidl, führt nun auch endlich Aldi das staatlichen Tierwohllabel auf abgepacktem Frischfleisch ein. Der Konsument bekommt so auf einen Blick Informationen über die Haltungsbedienungen der Tiere und kann somit nicht nur kostengünstig, sondern auch gewissenhaft Fleisch kaufen. Dabei wird das Fleisch in vier  Stufen unterschieden, von 1. Stallhaltung bis zu 4. EU- Bio-Standards, auch ohne offizielles Bio-Siegel. 

Fleißige Freiwillige befreien den Strand der Karibik von 1000 Tonnen Plastikmüll

Die sonst so weißen Stränden der Dominikanischen Republik hatten sich nach einem Sturm an der Küste der Insel Hispaniol-, in einen Teppich aus Plastikflaschen, -tüten und Styropor verwandelt. Doch tatkräftige Umweltschützer, Soldaten und Freiwillige befreiten den Stand zügig von 1000 Tonnen Plastikmüll.

Hier zum Artikel der Zeit...

Japans Autoindustrie beschließt das Aus der Verbrennungsmotoren

Die Regierung und Autohersteller Japans  haben sich  geeinigt, dass bis 2050  nur noch Pkws mit Batterie, Wasserstoff oder Hybridantrieb gefertigt und angeboten werden dürfen. Somit soll ein durchschnittliches Auto 90% weniger CO2 ausstoßen, im Vergleich zu den Werten im Jahr 2010. Dies ist die erste Einigung und verbindliche Zusage einer Autobranche, die so einflussreich ist wie die Japans, dass dies hoffentlich als Vorreiter für weitere Ländern dient.

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