10.08.2018, Naturefund

Good News

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Foto. Pixabay

Jeden Tag erreichen uns unzählige Negativschlagzeilen. Um die schönen und erfreulichen Dinge dabei nicht zu vergessen, berichten wir euch wöchentlich über positive Geschehnisse auf der Welt.

 

Drei Tiere, die schon erfolgreich geschützt wurden!

 

Der Äthiopische Wolf ist der seltenste Wildhund weltweit. Durch Wilderei und Zerstörung seines natürlichen Lebensraums, reduzierte sich die Population zwischenzeitlich auf unter 500 Exemplare. Heute ist ein großer Teil seines bestehenden Lebensraums wieder gut erhalten. Es gibt sogar Gebiete, in denen die Population rund um die Uhr überwacht und beschützt wird.


Der gefährdete Mauritiusweber ist ein kleiner Singvogel, der einst in den Wäldern von Mauritius zahlreich verbreitet war. Durch Habitatsverlust schwächte sich die Population um 1993 auf weniger als 200 Vögel ab. Heute hat sich die Population etwas erholt: Allein im Naturschutzgebiet Ile aux Aigrettes leben inzwischen 300 dieser Vögel.


Der große Bambuslemur wurde so stark durch Wilderei und Abholzung der Regenwälder bedroht, dass er zwischenzeitlich für ausgestorben erklärt wurde. Anlässlich der Wiederentdeckung wurde ein Nationalpark gegründet, sodass der große Bambuslemur heute wieder in vereinzelten Regenwäldern Madagaskars zuhause ist.


 

Ökologisches Reisen

 

Kreuzfahrten werden eine immer beliebtere Urlaubsbeschäftigung. Doch die Schadstofffreisetzung ist immens hoch, sie entspricht dem Ausstoß von circa 400.000 Pkws. Dies belastet nicht nur die Umwelt, sondern auch die Passagiere und die Anwohner der Hafenstädte.

In den nächsten Tagen wird nun die Aida Nova fertig gestellt. Das erste Kreuzfahrtschiff, welches mit flüssigem Erdgas, LNG, fährt. Dies ist eine leistungsstarke und umweltschonende Alternative zum normalen Erdgas, und soll die Zukunft der Kreuzfahrten revolutionieren.


Autorikschas sind aus unzähligen Ländern und Städten nicht mehr weg zu denken. Ob Taxi, Schlepper oder Familienkutsche: die Diesel-Tuck-Tucks stellen eine multifunktionale Lebensgrundlage vieler Menschen dar.

Nun hat der Autoingenieur, Naveen Rabelli, nicht nur eine elektrische Autorikscha entwickelt die durch Solarenergie betrieben wird, sondern hat deren Funktionsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt, indem er damit von Indien bis nach London gereist ist.

 

 


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